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Wieviel Gott verträgt die säkulare Gesellschaft?

Ein Beitrag zu einer neuen Form der Säkularität
in der Postmoderne

Eine nicht immer konfliktfreie Art der Dialektik zwischen Religion und säkulare Gesellschaft vollzieht sich seit Menschengedenken seit der Entstehung der Säkularität vor über zweihundert Jahren als eine Antithese zur mittelalterlichen Theokratie in Europa. Wer wen und wie lange zur eigenen Magd machte, können wir durch eine historisch-analytische und historisch-kritische Studie der vorangegangenen Erfahrungen.

Religionen waren, sind und werden immer an der Gestaltung des Verhaltenskodexes in der Gesellschaft in verschiedenen Maßen bewusst und unbewusst maßgeblich beteiligt sein. Stimmt diese Feststellung, müssen wir auf folgende Fragen seriöse Antworten finden:

  • warum wird dann die Kompatibilität der Religion mit der säkularen Gesellschaft infrage gestellt?
  • Stehen beide Faktoren in einer unüberwendbarer Gegensätzlichkeit zueinander?
  • Müssen sich Religion und Säkularität in der Postmoderne nicht neue definieren?
  • Befinden sich Religionen tatsächlich im Aufbruch, wie dies Hans Küng sieht?
  • Haben verschiedene Religionen verschiedene Umgangsformen mit den Alltagsproblemen?
  • Haben religiös-ethische Werte einen besseren Zugang zur Politik als Religionen im klassischen Sinne?
  • Sind alle Religionen im Gegensatz zur Politik tatsächlich individualisierbar?
  • Wie soll eine unprivatisierbare Religion mit der Politik umgehen, so dass keine Gesellschaftskonflikte entstehen?
  • Könnte sich heute noch die mittelalterliche Theokratie wiederholen, wenn Politik und Religion Hand in Hand gehen?

Diese und noch weitere themenrelevante Fragen werden in diesem Beitrag, sowie in der darauf folgenden Diskussion möglichst umfassend dargestellt und besprochen.

 

 

11:00 - 11:30 Uhr

Elsayed Elshahed

ELSAYED ELSHAHED

 
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